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28.Oktober bis 16. November

Unsere Tierhaltung


Tierhaltung

Wie viele Zirkuskinder sind wir mit Tieren aufgewachsen. Der Traum vieler Stadtkinder war f√ľr uns reale Wirklichkeit - Ponys vor der (Wohnwagen)t√ľre.

Aber wir lernten auch von Anfang an den Umgang mit Tieren. Pflege und F√ľtterung war eine Selbstverst√§ndlichkeit und kommt immer zuerst. Mit einem kranken Tier verbringen wir auch schon mal eine Nacht im Stallzelt.

Im ‚ÄěCircus-Safari-Zoo‚Äú¬† betreuen wir edle Araber-Pferde, riesige Trampeltiere (das sind die Kamele mit zwei H√∂ckern), neugierige Lamas, schlaue Ponys, "st√∂rrische" Esel, Hunde und die schnatternden Graug√§nse!

Benjamin Spindler und seine Familie arbeiten seit Generationen mit Tieren zusammen legt großes Gewicht auf ordentliche Tierhaltung. Die optimale Pflege, Unterbringung und Ernährung unserer Tiere steht an erster Stelle.

Interessierten steht es jederzeit offen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich selbst ein Bild √ľber die vorbildliche Tierhaltung zu machen.

Entscheident f√ľr das Wohlbefinden der Tiere im Circus sind nicht die Ausma√üe der Bodenfl√§che oder die Gestaltung des Raumes, sondern die Harmonie in der Mensch-Tier-Beziehung. Im Unterscheid zur freien Natur m√ľssen sich Circustiere nicht um ihr Futter sorgen oder Ruheunterk√ľnfte suchen, daher haben sie auch kein Bed√ľrfnis nach extrem gro√üen Revieren bzw. Gehegen. Zumal die Gr√∂√üe des Lebensraums in der freien Wildbahn vom Nahrungsangebot abh√§ngt.¬† Das "k√ľnstliche" Revier ist dementsprechend¬† entscheidend f√ľr das Wohlbefinden der Tiere.

 


Wir lieben unserer Tiere und sehen in ihnen einen Teil der Familie! Unsere Tiere sind unsere Partner und werden auch so behandelt!

Tierdressuren

Mit viel Geduld wird unseren Tieren beigebracht, wie Sie auf Zeichen ihrer Tierlehrer bestimmte Aktionen ausf√ľhren. Gewalt spielt dabei keine Rolle - genauso wenig wie die Vorf√ľhrung unnat√ľrlicher Tricks. Wir wollen Ihnen die Sch√∂nheit der Tiere zeigen keine am Trapez fliegenden Pferde.

Transport

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich Tiere durch den Transport von einem Spielort zu einem Anderen nicht gestresst f√ľhlen. Dennoch wird beim Wechsel des Standortes das Tierzelt als erstes aufgebaut und der Auslauf umz√§unt, um den Aufenthalt im Transportwagen so kurz wie m√∂glich zu halten. Auch die zur√ľckgelegten Strecken sind mit 30 - 40 km zeitlich √ľberschaubar.








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