über
circus safari

unsere Shows Tiere Nachhaltigkeit

Circus Safari seit mehr als 25 jahren glänzen wir mit unseren shows.

Die ursprünglich aus Deutschland stammende Familie Spindler bereist mit dem Wandercircus seit über 25 Jahre Niederösterreich, Oberösterreich und Wien.

Gastspiele in Kroatien und Italien zeigen die internationale Diversität des Circusgewerbes. 

Wir haben in unserer Laufbahn viele Highlights erreicht. So besitzt der Circus Safari das größte Zelt Österreichs. In unseren Shows treten die meisten Tierarten auf, unsere Luftakrobatin Karina trainiert den Supertalentsieger Lukas Pratschker und seinen Hund – und – last but not least fundiert die tolle Show auf der Erfahrung des Direktors Benjamin Spindler, der den Circus in vierter Generation führt.

unsere Tiere

Wie viele Zirkuskinder sind wir mit Tieren aufgewachsen. Der Traum vieler Stadtkinder war für uns reale Wirklichkeit – Ponys vor der (Wohnwagen)türe.

Aber wir lernten auch von Anfang an den Umgang mit Tieren. Pflege und Fütterung war eine Selbstverständlichkeit und kommt immer zuerst. Mit einem kranken Tier verbringen wir auch schon mal eine Nacht im Stallzelt.

Im „Circus-Safari-Zoo“  betreuen wir edle Araber-Pferde, riesige Trampeltiere (das sind die Kamele mit zwei Höckern),  schlaue Ponys, “störrische” Esel, Hunde und die schnatternden Graugänse!

Benjamin Spindler und seine Familie arbeiten seit Generationen mit Tieren zusammen legt großes Gewicht auf ordentliche Tierhaltung. Die optimale Pflege, Unterbringung und Ernährung unserer Tiere steht an erster Stelle.

Interessierten steht es jederzeit offen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich selbst ein Bild über die vorbildliche Tierhaltung zu machen.

Entscheidend für das Wohlbefinden der Tiere im Circus sind nicht die Ausmaße der Bodenfläche oder die Gestaltung des Raumes, sondern die Harmonie in der Mensch-Tier-Beziehung. Im Unterscheid zur freien Natur müssen sich Circustiere nicht um ihr Futter sorgen oder Ruheunterkünfte suchen, daher haben sie auch kein Bedürfnis nach extrem großen Revieren bzw. Gehegen. Zumal die Größe des Lebensraums in der freien Wildbahn vom Nahrungsangebot abhängt.  Das “künstliche” Revier ist dementsprechend  entscheidend für das Wohlbefinden der Tiere.

Wir lieben unserer Tiere und sehen in ihnen einen Teil der Familie! Unsere Tiere sind unsere Partner und werden auch so behandelt!

Tierdressuren

Mit viel Geduld wird unseren Tieren beigebracht, wie Sie auf Zeichen ihrer Tierlehrer bestimmte Aktionen ausführen. Gewalt spielt dabei keine Rolle – genauso wenig wie die Vorführung unnatürlicher Tricks. Wir wollen Ihnen die Schönheit der Tiere zeigen keine am Trapez fliegenden Pferde.

Transport

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich Tiere durch den Transport von einem Spielort zu einem Anderen nicht gestresst fühlen. Dennoch wird beim Wechsel des Standortes das Tierzelt als erstes aufgebaut und der Auslauf umzäunt, um den Aufenthalt im Transportwagen so kurz wie möglich zu halten. Auch die zurückgelegten Strecken sind mit 30 – 40 km zeitlich überschaubar.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!